Vanilla Latte, Golden Milk & Co.: Echte Ceylon Vanille statt Vanillin-Aroma
Ceylon Vanille (Vanilla planifolia, Sri Lanka) enthält über 200 messbare Aromaverbindungen mit einem Vanillingehalt von 1,5–2,4 %. Industrielles Vanillin-Aroma ist ein synthetisches Einzelmolekül (4-Hydroxy-3-methoxybenzaldehyd). In Getränken — ob Vanilla Cold Brew, Golden Milk oder Vanilleschorle — macht dieser Unterschied sensorisch und chemisch einen Unterschied. Diese Seite zeigt drei Rezepte mit echter Ceylon Vanille, erklärt den Unterschied zur synthetischen Alternative und gibt Hinweise zur Verwendung von Vanillezucker, -paste und -schoten in Getränken.
Was ist Ceylon Vanille?
Anwendung & Rezepte
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Zur WartelisteFAQ
Vanilleschote längs aufschneiden, Mark auskratzen. Mark und Schote in heiße Milch oder Wasser legen, 5–10 Minuten ziehen lassen. Für kalte Getränke (Cold Brew, Schorle): Vanilleextrakt oder Vanillepaste verwenden — bessere Löslichkeit in kalten Flüssigkeiten.
Vanilleextrakt enthält wässrig-alkoholische Extrakte aus echter Vanilla planifolia — mit 200+ Aromaverbindungen. Vanillin-Aroma ist synthetisches 4-Hydroxy-3-methoxybenzaldehyd — ein Einzelmolekül. Auf der Zutatenliste: 'Vanilleextrakt' = echt, 'Vanillin' oder 'Aroma' = synthetisch. Quelle: Lebensmittelklarheit.de.
Ja. Vanillepaste enthält Vanillemark aus echten Schoten und ist in Getränken leichter zu dosieren und zu dispergieren. 1 TL Vanillepaste entspricht etwa dem Mark einer Vanilleschote.
Ceylon Vanille ist Vanilla planifolia aus Sri Lanka — Anbauregionen Galle, Matara, Ratnapura. Handbestäubt, 3–6 Monate fermentiert. Vanillingehalt 1,5–2,4 %.